KuKiWa hat den Wettbewerb für komische Lyrik unterstützt

Preisverleihung der Wachtberger Kugel

Ausgesprochen komisch, zum Schmunzeln, zum Grinsen und zum Lachen waren die Lyrik-Vorträge der sieben Teilnehmer, die zur Endausscheidung in das Drehwerk in Adendorf eingeladen waren. Die Initiatoren Herbert Reichelt und Dieter Dresen hatten zu dem Wettbewerb deutschlandweit aufgerufen und waren dann über die große Resonanz mit über 500 TeilnehmerInnen völlig überrascht.

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Kultur-Info 2016/02

Die neue Ausgabe der Kultur-Info, die der KuKiWa jährlich zweimal herausbringt, wird noch vor Weihnachten an die Mitglieder verschickt. In dieser Ausgabe lesen Sie einen Bericht über das Kinder- und Jugendkonzert, das am 26. Juni 2016 unter dem Motto "Kleine Musiker ganz groß" im Innenhof der Burg Adendorf stattfand.
Unter der Leitung von Hans-Jürgen Döring wurde eine ganz besondere Busfahrt "Mit KuKiWa Wachtberger Kultur erfahren" durchgeführt. Alles Wissenswerte hierzu erfahren Sie im Info-Brief.
Natürlich sind die Veranstaltungen aufgeführt, die KuKiWa im Jahr 2016 unterstützte. Hieran folgt die Präsentation des Wachtberg-Kalenders 2017 "Von Dorf zu Dorf".
Hans-Jürgen Döring stellt Nico Heinrich in einem Gespräch vor. Die Ausschreibungskriterien des neuen Foto-Wettbewerbs für den Wachtberg-Kalender 2018 beschließen das Heft, welches Sie unter dem Menüpunkt "Mitgliederbriefe" herunterladen können.

Fotowettbewerb für den KuKiWa-Wachtbergkalender 2018

„Licht und Wasser“

Das Thema „Licht und Wasser“ wird ganz sicher die Fantasie der Fotografinnen und Fotografen anregen und dem Kalenderteam einfallsreiche Motive bescheren, auf die es sich schon freut. KuKiWa setzt dabei auf den großen Kreis aufmerksamer Mitbürger, die bereits in den vergangenen Jahren Besonderes in Wachtberg mit der Linse eingefangen haben, aber auch auf jeden anderen, der zum Motto des Wachtbergkalenders 2018 mit qualitativen Motiven beitragen möchte.

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Der neue Wachtbergkalender 2017 ist da!

Wieder einmal ist ein wunderschöner Wachtbergkalender 2017 des Fördervereins „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ entstanden. Und das natürlich durch die unermüdliche Bereitschaft der ehrenamtlichen Fotografinnen und Fotografen von Wachtberg. 

Er wurde druckfrisch im „Drehwerk“ in Adendorf den Fotografinnen, Fotografen und dem interessierten Publikum vorgestellt. Die Stimmung war anfangs sehr gespannt, denn jeder wollte natürlich wissen, wessen Foto nun im Kalender erscheinen würde.

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Mit KuKiWa Wachtberger Kultur "erfahren"

Historische Ausruferschelle sorgt für Einhaltung des Zeitplans

Rund 50 Kulturinteressierte hatten sich am Morgen des 18.9. auf Einladung des Kulturfördervereins KuKiWa im Sitzungssaal des Rathauses eingefunden, um gleich zu Beginn zu erfahren, dass sie einen anstrengenden Tag vor sich haben würden. Eine historische Ausruferschelle, mit der noch vor 60 Jahren in den Dörfern Bekanntmachungen verkündet wurden, dröhnte gnadenlos, wenn Reiseleiter Hans-Jürgen Döring zum Aufbruch mahnte. Denn ein auf Minuten ausgefeilter Zeitplan war einzuhalten.

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Kinder- und Jugendkonzert 2016

„Kleine Musiker ganz groß“

Die dunklen Wolken, die vorübergehend aufzogen, waren kein schlechtes Omen, denn sie konnten die gute Stimmung nicht verderben, und die jungen Musiker hätten sich kein prächtigeres Ambiente wünschen können. Auf die Burg Adendorf hatte der Förderverein „Kunst und Kultur in Wachtberg e.V.“ zusammen mit Freifrau und Freiherr von Loë die jungen Solistinnen und Solisten verschiedener Altersklassen in den prachtvollen Renaissance-Innenhof eingeladen.

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Wachtberger Kulturpreisverleihung 2015

Wachtberg, den 20. November 2015 - Zu einem unterhaltsamen Potpourri schmissiger, aber auch kontemplativer sowie volkstümlicher Musik, eindrucksvoller Theaterszenen und nachdenklicher wie auch launiger Reden geriet die Verleihung des Wachtberger Kulturpreises 2015  (Donnerstag, den 19. November) in der Berkumer Aula durch den Förderverein für Kunst und Kultur in Wachtberg (KuKiWa). Den Preis in Gestalt einer Silbermünze mit dem Porträt des aus dem Ort Holzem stammenden größten Künstlers der Gemeinde, des einst weltberühmten Barock-Tenors Anton Raaff, erhielten in Anwesenheit von Bürgermeisterin Renate Offergeld die “Chefin” des Kellertheaters Chateau Pech, Gundula Schroeder, und der jahrzehntelang von „seiner“ Försterei Schönwaldhaus aus agierende Forstmann Norbert Happ, der heute in Pech wohnt. Kein Wunder also, dass der frisch ernannte Wachtberger Ehrenbürger Hans-Dietrich Genscher seinen “Nachbarn” über dem KuKiWa-Vorsitzenden Alfred Schneider seine Glückwünsche mitteilen ließ, da er selbst leider an dem Festakt nicht teilnehmen konnte.

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„Kultur ist da, wo Menschen sich um sie bemühen“

Die Gemeinde Wachtberg mit etwas mehr als 20.000 Einwohnern steht im Schatten der benachbarten Großstädte Bonn und Köln mit deren hoch subventionierten überregionalen und teilweise internationalen kulturellen Ausstrahlungen. Besonders von dem Bonner Kulturangebot profitieren natürlich auch die Wachtberger. Sie haben sich dennoch eine kleine, aber feine und eigene Kulturlandschaft erhalten, die sich fortwährend weiter entwickelt und auch gefördert wird.

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