Fotowettbewerb für den KuKiWa-Wachtbergkalender 2019

Frühstart für den KuKiWa-Kalender 2019
unter dem Motto „Wachtberg anders entdecken“

Wachtberg, im. September 2017 – Unmittelbar nach der Auswahl der Motive für den Wachtberg-Kalender 2018 des Kunst- und Kulturfördervereins (KuKiWa) hat sich der Verein aus der langen, gemeinsam mit den engagierten Hobbyfotografen erarbeiteten Themenliste für das Motto „Wachtberg - anders entdecken“ für den Kalender des Jahres 2019 entschieden. KuKiWa-Vorsitzender Alfred Schneider: „Wir wollen den Fotografen, die uns auch diesmal wieder eine Fülle faszinierender Motive zur aktuellen Vorgabe „Wachtberg – Licht und Wasser“  unentgeltlich für den Wachtberg-Kalender 2018 zur Verfügung gestellt haben, die Zeit geben, schon im Übergang vom Spätsommer auf den Herbst auf „Fotosafari“ durch unsere Dörfer und Wald- und Wiesenlandschaften zu gehen oder ihre aktuellen Archive nach themengerechten Bildern zu durchforsten.

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KuKiWa gibt Preisträger des Wachtberger Kulturpreises bekannt

Maria und Dr. Hans Böhm, Angela und Hans Thelen sowie posthum Prof. Harald Uhl

Der Wachtberger Förderverein für Kunst und Kultur (KuKiWa) hat sich in diesem Jahr für die Verleihung des Wachtberger Kulturpreises an Maria und Dr. Hans Böhm aus Klein-Villip, Angela und Hans Thelen aus Niederbachem sowie posthum an Prof. Harald Uhl (ebenfalls Niederbachem) entschieden.

Die Ehrung erfolgt am Donnerstag, den 23. November 2017, ab 19 Uhr in der Aula des Berkumer Schulzentrums. Die abwechslungsreiche Veranstaltung mit anschließendem Umtrunk ist traditionell öffentlich und wird von einem unterhaltsamen Kulturprogramm umrahmt, bei dem die Wünsche der Preisträger bei der Auswahl der Ensembles und Künstler zum Tragen kommen.

Verliehen wird der Preis in Gestalt einer silbernen Münze mit dem Porträt des legendären Wachtberger Tenors Anton Raaff (1714-1797) an Kulturschaffende und Kulturwegbereiter „in Würdigung ihres Engagements, das seit vielen Jahren eine große Bereicherung der Wachtberger Kulturlandschaft darstellt“.
(Ulf Hausmanns)

 

Cofettissimo

Confettissimo begeisterte hunderte Wachtberger Grundschul- und Kindergartenkinder

Es war die Idee des Vereins KuKiWa, die Wachtberger Kulturwochen mit ihren hervorragend angenommenen, aber überwiegend von Älteren besuchten Angeboten auch für die Jüngeren zu öffnen.
In enger Zusammenarbeit mit den Wachtberger Grundschulen und der Schulverwaltung im Rathaus wurde von Vorstandsmitglied Winfried Ley der Plan entwickelt, die seit 2001 bestehende Gruppe „Confettissimo“ mit ihrem Programm „Feuer, Wasser, Erde, Luft“ zu präsentieren.

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Kinder- und Jugendkonzert 2017

Vom Innenhof in den Ahnensaal

Am Sonntag den 2. Juli fand das diesjährige Kinder- und Jugendkonzert auf der Burg statt. Regelmäßige hoffnungsvolle Blicke in die Wolken konnten doch den Regen nicht verhindern. Freifrau von Loë setzte gerade zur Eröffnung des Konzertes an, als der Regen begann. Kurzerhand wurde das gesamte musikalische Equipment gepackt und das Konzert in den Ahnensaal der Burg verlegt, der ebenso einen tollen Rahmen für das Konzert bot.

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Kultur-Info 2017/01

Die neue Ausgabe der Kultur-Info, die der KuKiWa jährlich zweimal herausbringt, wurde an die Vereinsmitglieder versendet. In dieser Ausgabe werden die Themen der Mitgliederversammlung vom 23. März 2017 zusammengefasst.
Es wird u.a. auf die geförderten und unterstützten Projekte und Ausfallbürgschaften, die KuKiWa in 2016 geleistet hat, hingewiesen. Sie finden eine Vorankündigung für das Kinder- und Jugendkonzert, das am 2.7.2017 um 11:00 Uhr im Hof der Burg Adendorf statt findet. Weitere Veranstaltungen, die von KuKiWa 2017 gefördert werden, finden Sie unter "Nicht verpassen". Schon jetzt werden Sie gebeten, sich einen wichtigen Termin zu notieren: am Donnerstag, den 23. November 2017 um 19:00 Uhr erfolgt die Kulturpreisverleihung-2017 in der Aula der Hans-Dietrich-Genscher-Schule in Wachtberg Berkum. Näheres hierzu erfahren Sie rechtzeitig. Nach einem Artikel über die Förderung des Wettbewerbes für komische Lyrik, folgt die Beschreibung des Fotowettbewerbes für den KuKiWa Kalender 2018, welcher unter dem Motto "Licht und Wasser" steht. Hans-Jürgen Döring führt ein Gespräch mit Irmgard Keßler, Leiterin des Niederbachemer Blockflöten Consorts.

Dieses Kultur-Info können Sie wie immer unter dem Menüpunkt "Mitgliederbriefe" herunterladen. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre des neuen Info-Briefes.

"Mitgliederversammlung"

Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, den 23. März 2017

fand im Köllenhof in Wachtberg-Ließem die Mitgliederversammlung des Fördervereins Kunst und Kultur in Wachtberg e.V. statt.

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KuKiWa hat den Wettbewerb für komische Lyrik unterstützt

Preisverleihung der Wachtberger Kugel

Ausgesprochen komisch, zum Schmunzeln, zum Grinsen und zum Lachen waren die Lyrik-Vorträge der sieben Teilnehmer, die zur Endausscheidung in das Drehwerk in Adendorf eingeladen waren. Die Initiatoren Herbert Reichelt und Dieter Dresen hatten zu dem Wettbewerb deutschlandweit aufgerufen und waren dann über die große Resonanz mit über 500 TeilnehmerInnen völlig überrascht.

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Mit KuKiWa Wachtberger Kultur "erfahren"

Historische Ausruferschelle sorgt für Einhaltung des Zeitplans

Rund 50 Kulturinteressierte hatten sich am Morgen des 18.9. auf Einladung des Kulturfördervereins KuKiWa im Sitzungssaal des Rathauses eingefunden, um gleich zu Beginn zu erfahren, dass sie einen anstrengenden Tag vor sich haben würden. Eine historische Ausruferschelle, mit der noch vor 60 Jahren in den Dörfern Bekanntmachungen verkündet wurden, dröhnte gnadenlos, wenn Reiseleiter Hans-Jürgen Döring zum Aufbruch mahnte. Denn ein auf Minuten ausgefeilter Zeitplan war einzuhalten.

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„Kultur ist da, wo Menschen sich um sie bemühen“

Die Gemeinde Wachtberg mit etwas mehr als 20.000 Einwohnern steht im Schatten der benachbarten Großstädte Bonn und Köln mit deren hoch subventionierten überregionalen und teilweise internationalen kulturellen Ausstrahlungen. Besonders von dem Bonner Kulturangebot profitieren natürlich auch die Wachtberger. Sie haben sich dennoch eine kleine, aber feine und eigene Kulturlandschaft erhalten, die sich fortwährend weiter entwickelt und auch gefördert wird.

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